Schensi-Hunde, Pariahunde, wildlebende Strassen- und Streunerhunde - Hunde vom UrtypSchensihunde, die Hunde Afrikas
Hunde welche ohne menschliches Zutun ihr Auskommen finden, aber in der Nähe menschlicher Siedlungen leben, bekannte Arten: Batak-Spitz, Kuri der Maori, Neuiland-Hund, Papua-Hund, Phu-Quoc-Hund, Bagirmi-Hund, Bantu-Hund, Haussa-Hund, Liberia-Hund, Kamerun-Hund, Kaffern-Hund, Wahadima-Hund, Pygmäen-Hund. Viele dieser Schensihunde sind mittelgroß (40 - 60cm SH) von Windhund ähnlicher Gestalt und sehr mager.
Zentralafrika: meist gelbe Hunde, gelbbraun, schwarz-braun, klein und spitzartig, glatthaarig , Westafrika: sandfarbig, klein, scheu, können nur heulen, spitze Schnauze, große Stehohren, Togo: aufrecht sitzende Ohren, langbeinig, aufgezogenen Bauch, Ringelrute, rötlich-gelbe Grundfarbe, weiße flecken, ganz weiß, selten schwarz oder blau, Südwestafrika: kurz-glatthaarig, gelbe oder schwarze Tiere, spitze Schnauze, mittlere Größe, Bei den Bayambus: kleine gelbe Hunde, nahe am Verhungern, am Kiulu: weiße und braun gefleckte Hunde, gelblich oder weiß, auch Schwarzfleckig, hochbeinig, mittelgroß, spitzer Kopf, spitze Stehohren, kurzes glattes Fell, glatter mäßig langer Schwanz, am oberen Kongo: fuchsähnliches Gesicht, Stehohren, kurzes glattes rotgelbes Fell, leicht mit Bürste versehenen Schwanz,
DAS NICHT BELLEN KÖNNEN! Silber ist da etwas kritischer: Er sagte: " Das ""nichtbellenkönnen"" ist nicht wörtlich zu nehmen, die Tiere bellen nicht so melodisch wie Hunde in Europa, sondern äußern ihre Stimme in einem unangenehm klingenden Kläffen, und Heulbellen. Stumme Hunde sind nicht mit Sicherheit nachgewiesen worden. Das Wort PARIA stammt aus Indien und bedeutet dort: "" Aus der Kaste ausgestoßen,""... Die Engländer haben es auf die herrenlosen Hunde übertragen. Richtig "" Reinblütige PARIAHUNDE"" findet man heute nur noch in extrem abgelegenen Dörfern und Siedlungen: In Indianersiedlungen, am Amazonas, in Indien oder Afrika. Nicht jeder herrenlose Hund ist ein Paria, und nicht jeder Paria ist ein herrenloser Hund. Doch unterliegen sie keiner von Menschen gelenkten Zucht. Die Selektion durch die UMWELT ist, wo noch keine Vermischung mit Rassehunden vorkam unverkennbar! Anders lässt sich die ÄHNLICHKEIT dieser Hunde in weit auseinander liegenden Kontinenten nicht erklären (RÄBER). In der Regel: Stehohren, kurz bis stockhaarig, Ringelrute, weiße Pfoten, weiße Brust, Indianerhunde auch Braun- und Schwarzschecken. Bei rauem Klima und großen Temperaturunterschieden von Tag und Nacht auch mehr oder weniger Langhaarig mit kleineren Hängeohren. In Wüstenregionen auch Windhundähnlich vom Typ. Antoninus 1921, beschreibt vier Typen: a) Dingoartig, stehohrig, rötlich, b) Hirtenhundartig, wolfsgrau, Stockhaarig, Kippohren, stumpfer Fang, c) Windhundartig, mager, kurzhaarig, gelbrot oder gestromt, d) Spitzartig, langhaarig, schwarz-weiß gescheckt, erinnert an Polarhunde. | ||||||||
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