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Über die menschenunwürdige Tötung von Streunerhunden in Bukarest. Die Chronik eines angekündigten Hundemassakers. Und die Möglichkeit, etwas dagegen zu tun.Josef Pfabigan WUFF 6/2001 Lange vor der politischen Wende in Rumänien wurden sehr viele Staatsbürger aus ihren kleinen Häuschen in der ländlichen Umgebung der Hauptstadt Bukarest in die neu erbauten riesigen Wohnsilos, meist vielstöckige Plattenbauten, zwangsübersiedelt. Die Haustiere durften zwar mitgenommen werden, aber die Besitzer mussten sehr hohe Abgaben für ihre Vierbeiner berappe. Aufgrund der Armut waren viele dazu gezwungen, ihre Hunde auf die Strasse zu setzten. Dort wurden sie von ihren ehemaligen haltern weiterhin versorgt. Den denn Tieren Futter zu geben und auf ihr Wohlergehen zu achten , war für die Menschen selbstverständlich. Durch die gute Versorgung der Hunde kam es in der Folge natürlich zu deren überdurchschnittlicher Vermehrung. PROBLEM HUNDEVERMEHRUNG Nach der rumänischen Revolution des Jahres 1989 hat sich an der Situation der Straßenhunde nur wenig geändert. Verzweifelt haben die verantwortlichen Behörden und Politiker Anfang der 90-er Jahre versucht, die Hundepopulation zu verringern. In grausamen Aktionen immer wieder Tiere brutal getötet. Das Problem konnte allerdings nie gelöst werden. Im Gegenteil, die Hundevermehrung ging weiter. 1994 waren erstmals Tierschützer aus Österreich und Deutschland vor Ort, um sich mit diesem Phänomen auseinander zu setzten . Es wurden Tiere eingefangen, kastriert, gesund gepflegt und wieder an ihren angestammten Plätze zurück gebracht. Die Bemühungen wurden anfänglich belächelt. Der unermüdliche Einsatz der Tierschutzorganisationen wurde aber belohnt. 1997 verfügte der damalige Oberbürgermeister ein Tötungsverbot der Straßenhunde .Er unterzeichnete mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN einen Vertrag für ein gemeinsames Kastrationsprogramm. In den Folgejahren wurden Zehntausende Tiere kastriert. Leider konnten aber die 40.000 geplanten Kastrationen pro Jahr nicht erreicht werden. Dafür gab es zwei gründe: Erstens haben einige Tierschutzorganisationen ihre zugesagte Hilfe nicht geleistet, und zweitens - und noch wichtiger- die Mitarbeiter der Stadt Bukarest konnten nie die notwendige Zahl an Hunden einfangen. Und das obwohl modernstes Fangmaterial zur Verfügung gestellt wurde und auch intensive Schulungen angeboten wurden. Im Dezember 1999 wurde ein von VIER PFOTEN umgebauter Operationsbus vor Ort gemeinsam mit der FONDATION Brigitte Bardot vorgestellt und in Betrieb genommen. Diese fahrende Einrichtung sollte an öffentlichen Plätzen die Möglichkeit der Kastration an Hunden bieten. ANDERER POLITISCHER WIND Im Sommer 2000 wurde in Bukarest ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Herr TRAIAN BASESCU gewann die Wahl und versicherte, das Kastrationsprogramm weiterführen zu wollen. Die Umbesetzung im Rathaus führte auch zu einem Personalwechsel im Bereich des Veterinärdienstes. Diese Behörde ist verantwortlich für die Abwicklung der Streuerhundeprojektes. Im Herbst 2000 schlug die Meinung des Oberbürgermeisters ins Gegenteil um, und er proklamierte die Tötung der Hunde als einfachste Lösung des Problems. Die Reaktionen aus der Bevölkerung folgten auf den Fuß. Empörung und die Aufforderung an Basescu , das Problem human zu lösen, folgten. In mehrern Gesprächen von Tierschützern mit Basescu konnte im Februar 2001 eine Fortführung des Kastrationsprojektes vereinbart werden. Am 1. März 2001 wurde ein neuer Vertrag zwischen dem Bukarester Rathaus , der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und der Fondation Brigitte Bardot unterzeichnet. Das mediale Interesse an der neuen Regelung im In- und Ausland war gewaltig. NEUES PROGRAMM: 100.000 HUNDE KASTRIEREN Am selben Tag startet auch das neue Programm. Innerhalb von zwei Jahren sollten 100.000 Hunde kastriert, geimpft und adoptiert oder wieder an ihren alten Plätzen zurück gebracht werden. Der erste Monat verlief erfolgversprechend. 2.400 Tiere wurden eingefangen, kastriert, 1.900 davon fanden einen Besitzer, und das, obwohl die Infrastruktur noch nicht vollständig fertig gestellt war. Die Zusammenarbeit zwischen den Tierschützern und dem neuen Veterinärdirektor Rasvan Taru funktionierte - an den Gegebenheiten gemessen- zufriedenstellend. Im Großen und Ganzen dachten wir aber an eine schöne Zukunft für die Streuner in Bukarest. Umso überraschender kam dann die Entscheidung der Oberbürgermeisters Basescu im April 2001. Genau am 19.4.2001 gab er nämlich eine Verordnung heraus, in der er die Veterinärbehörden anwies, die gefangenen Hunde sofort zu töten. Den Menschen von Bukarest verbot er mit dieser Anordnung auch die Adoption von Hunden. Die Tierheime wurden hermetisch abgeriegelt und mit Polizeigewalt verteidigt. Tumulte vor den städtischen Einrichtungen waren die Folge. Die Leute wollten ihre Tiere zurück haben.. Wie sich später herausstellte, wurden auch Privathunde getötet, die in die Tierheime zur Behandlung gebracht wurden. Mitarbeitern von Tierschutzorganisationen wurde der Zutritt untersagt. PRÄSIDENT ILIESCU VERURTEILT GRAUSAME HUNDEMORDE Diese Maßnahmen stellten nicht nur einen Bruch des Vertrages vom 1.3.2001 dar, sondern sind auch mit der ethisch-moralischen Verantwortung unvereinbar und auf Schärfste zu verurteilen. Selbst der Staatspräsident Rumäniens, Herr ION ILIESCU, hat die Vorgehensweise des Bukarester Oberbürgermeisters öffentlich gerügt und ihn aufgefordert, das Problem auf eine humane Weise zu lösen. Nur durch internationale Proteste kann Druck auf die verantwortlichen Politiker gemacht werden. Der Premierminister Herr Adrian Nastase muss aufgefordert werden, diese Tötungsaktion sofort zu unterbinden.
DIE HUNDE VON ISCHIA Touristen und Einheimische bummeln in Ischia bis spät in die Nacht, kaufen ein oder sitzen in Straßencafes und genießen das südländische Treiben. Aber da gibt es noch andere Bummler und Flanierer, Faulenzer und Lebenskünstler, die aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind... Vierbeinige Lebenskünstler Aber da gibt es noch andere Bummler und Flanierer, Faulenzer und Lebenskünstler, die aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind: Die Hunde von Ischia. Eine lustige buntgemischte Schar, die dem stressgeplagten, Erholungssuchenden zeigt wie´s geht: schlafen, fressen, dösen, und soziale Kontakte pflegen. Das Erfreuliche für jeden Tierfreund>: Die Hunde von Ischia sind keine abgemagerten, gehetzten Streuner, wie man sie leider von Griechenland, der Türkei und Spanien kennt. Nein, ganz im Gegenteil. Die Ischianer haben ein ausgesprochen gutes und tolerantes Verhältnis zu ihren Hunden. Von ausgehungert keine Spur, die Tiere sind wohlgenährt ( und betteln deshalb nicht), tragen meist sogar Halsband. Für gute Behandlung spricht auch die große Zahl älterer Hunde. Allein umherlaufenden Welpen begegnet man dagegen überhaupt nicht. HUNDLICHE GRANDEZZA In Ischia Porto scheint´s, als hätte jeder laden seinen eigenen Wächter. Da sitzt der steinalte Juweliershund unbeweglich wie eine Keramikfigur im Geschäft, der Fotohund liegt regungslos unter einem Kartenständer, der Huthund hebt im besten Fall die Augenlider und der Trafikhund thront so majestätisch mitten im schmalen Eingangsportal, dass beleibtere Menschen ihre Zigaretten woanders kaufen müssen. Am Platzerl in Porto, dort, wie die Via Roma beginnt, treffen sich tagtäglich die Granden der städtischen Hundeschar. Hier werden Neuankömmlinge inspiziert, Leinenhunde- aber nur die großen - verbellt, Schosshündchen geflissentlich ignoriert. Ein halbes Dutzend ist dort ständig unterwegs, entweder geschäftig oder dösend zwischen Cafetischen und Kleidehrständern. Nicht anders in den übrigen Städten von Ischia, Hunde begegnen uns überall und bis auf wenige Ausnahmen sind es RÜDEN. Die Straßenhunde von Ischia sind verträglich, unbekümmert und erfinderisch. In Forio ist es der Brunnen am Hauptplatz, der gleichzeitig als Wasserstelle und Beobachtungsplatz dient. Ungeniert nutzen die Vierbeiner jede kleine Lücke am Brunnenrand, wo fast immer Einheimische oder Touristen sitzen, um ihren Durst löschen. Dass dabei manch Unvorsichtiger ein wenig besabbert wird, löst höchstens schadenfrohes Gelächter aus. NATÜRLICHES SOZIALVERHALTEN Unter die liebenswerten Stadtstreuner mischen sich erstaunliche viele Rassehunde. Hunde kenne kein Standesdünkel und auch die Ischianer scheinen da wenig Unterschiede zu machen. So kommt es, das manch abenteuerliche Mischung, die tagsüber herumstreunte, nach Einbruch der Dunkelheit auf der Terrasse einer hochherrschaftlichen Villa wiederzufinden ist oder der unternehmungslustige Dalmatiner vom Cafehaus abends artig neben seinem Herrchen an der Leine durch die Via Roma promenieren muss. Es ist ein wunderbares Erlebnis, zu beobachten wie harmonisch Hunde miteinander umgehen, wenn Menschen sich nicht einmischen und ihr natürliches Sozialverhalten nicht stören. Ihnen frühmorgens am Strand beim Spielen zuzusehen, wie sie vergnügt nebeneinander die Sandbänke entlang jagen, oder sich nachmittags von ihrem wohligen Dösen in der Sonne anstecken lassen: Das ist Italienurlaub pur für Hundeliebhaber und Genießer. Wuff 6/221 Andrea Specht
Philosophen und Überlebenskünstler An vielen Orten der Welt gehören Strassenhunde zum täglichen Leben. Touristen empfinden oft Mitleid beim Anblick der Streuner, die ihrer Meinung nach kein so gutes Leben führen wie die Hunde bei Ihnen zu Hause. Das Leben dieser Tier scheint Hart und ungerecht zu sein, aber ist das wirklich die Wahrheit? Unten am Bosporus reiht sich eine elegante Boutique an die andere. Gerade Mal einen Steinwurf von den Boutiquen entfernt hat eine Hündin im Schatten großer Bäume mehrere Welpen geworfen, verborgen zwischen den Schutthalden , die sich im Laufe der Restaurierung einer byzantinischen Kirche dort angesammelt haben. Die Kleinen sind nun schon einige Wochen alt und haben begonnen, auf eigene Faust die ruhigen Hinterhöfe zu erkunden. Einer der Welpen hat einen Menschen gefunden,ein junges Mädchen, das in einer der Boutiquen arbeitet und dem kleinen Hundebaby etwas Wasser gegeben hat. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der kleine Kerl gelernt hat, in dieser Umgebung für sich selbst zu sorgen. Und es gibt dort auch zahlreiche Straßencafes, wo gutherzige Touristen dem kleinen Vierbeiner hin und wieder schon mal einen Bissen zustecken, wenn auch die Kellner immer wieder versuchen, den Welpen zu verscheuchen, wenn der Gast nicht hinschaut. Etwas weiter oben nahe dem Stadtzentrum hat sich ein erwachsener Hund mit dem Rücken an einer Marmorsäule gemütlich gemacht und schnarcht vor sich hin. Ein abgenützter gelber Plastikchip mit einer Nummer baumelt vom Hundohr herab. Die Stelle ist wund und hat sich entzündet, aber der <Chip bedeutet, dass sich jemand um ihn kümmert. "Er gehört zum Hotel, weil er sich immer hier aufhält". erklärt der Portier. Als der Hund seine Stimme hört, blinzelt er kurz, um nach zu schauen, warum sein Freund wohl das beruhigende Verkehrsgeräusch unterbrochen hat .Und döst dann wieder weiter vor sich hin. RUHIG UND GELASSEN Auf dem Taksim Platz liegt eine Hündin, in der prallen Mittagsonne im Gras und lässt sich vom tosenden Verkehrslärm nicht stören. Vor einer Botschaft hält ein anderer Hund Wache. Er scheint dort hinzugehören, denn er beobachtet das geschlossene Gittertor, lässt aber dann doch jeden passieren, der hinein will. Natürlich trifft man Hunde bei den Minaretten und Moscheen, häufig sogar mir Ohrmarken als Zeichen dafür, das jemand für sie verantwortlich ist. Viele von uns neigen dazu Strassenhunde zu bemitleiden. Man kann diese Strassenhunde nahezu in jedem Winkel der Erde finden, wo sie zwar mitten unter uns leben, jedoch fast ohne menschlichen Kontakt. Nach vielen Generationen auf der Strasse haben diese Hunde gelernt, den Menschen genau zu beobachten. Sie haben gelernt, was es bedeutet, wenn ein Kellner sich nach einem Stein bückt. Und sie wissen genau, was zu tun ist, wenn eine blonde Touristin sie mitleidig anschaut und dann in den Tiefen ihrer Badetasche nach etwas Essbarem für sie sucht. DAS HEULEN DER HEIMATLOSEN In Mexico-City zum Beispiel wird ihre Zahl auf über eine Million geschätzt. >Grundsätzlich stellen diese Hunde keine Gefahr für Menschen dar. Sie sind schlau und haben sich ihrer Umgebung angepasst. Selbst die großen Rudel, die durch die Strassen ziehen, haben viel zu viel Respekt vor dem Menschen, als dass sie irgendwelchen Ärger riskieren würden. Sie trotten lässig dahin und blicken kaum auf, wenn sie vorbei laufen. Es gibt jedoch nur sehr wenige Orte, wo man wirklich noch große Rudel beobachten kann, wie miteinander leben, ohne das der Mensch sich mehr als nötig einmischt, obwohl er teil ihrer Umgebung ist. Man sollte die Fähigkeit der Hunde respektieren, sich zu sozialisieren und ihre Probleme selbständig zu lösen, wenn sie in Ruhe gelassen werden WER HAT BESSER? Man könnte nun behaupten, dass diese Hunde ein oft artgerechteres leben führen als jene, die sich der Mensch in der ihm eigenen Selbstsüchtigkeit unterworfen hat. Freiheitsentzug empfindet jeder einzelne von uns als Strafe, und dennoch wenden wir in unserer "zivilisierten Welt" genau dieses Mittel beim besten freund des Menschen an. Vielleicht ist die Freiheit der Strassenhunde gar nicht so etwas Ungewöhnliches: Sie leben in einem natürlichen Rudel, angepasst an ihre menschliche Umgebung. Jeder einzelen Hund ist für sein eigenes Überleben verantwortlich, frei nach den Regeln. Aber da Streunerhunde nun einmal Realität sind, ist es vielleicht an der Zeit, die Lebensqualität dieser Strassenhunde neu zu überdenken, verglichen mit dem leben, das wir unserem Haushunden aufzwingen. Vielleicht ist es das ungezwungene und sorglose Leben in den Tag hinein, ohne an das Gestern oder Morgen zu denken, was viele von uns diese Strassenhunde bewundern lässt. Vielleicht können wir sogar noch etwas von IHNEN lernen. Wuff 6/02 Johan Adlercreutz KYNOLOGISCHES aus dem Buch: Die Rassen des Hundes, DDr. Emil Hauck DA war diese Rasse- der Strassen-, Streuner-, Pariahhund schon bekannt!! Übersicht der Rassen nach Länder geordnet (s. 122) Südosteuropa- Rumänische Dorfhunde Afrikanische Rassen: Pariah in Madagaskar, Südafrika, Asiatische Rassen- Pariahs- Korea, Japan, Einteilung der Hunde der Jetztzeit: VI Pariah, Dingo, u.a. Systematik: B.) Verbindungsformen, c.) Südliche Hunde (Südasien, Sundainseln, Australien, Afrika). PARIAHUNDE: a)Dingo, b)Tenngerhunde, c)Pariahunde Der Hund und seine Rassen, ohne das 20. Jhdt (s.24) B) Luxushunde; 1) Canis Putiutini Studer/ Dingoähnliche-- Pariahunde ÜBERBLICK ÜBER NOCH NICHT NÄHER ERFORSCHTE, NOCH NICHT ZUCHTBUCHMÄSSIG ERFASSTE FORMEN UND ÖRTLICHE SCHLÄGE Türkei, die halbwilden Hunde in Konstantinopel! VERWILDERTE HAUSHUNDE: " Doch scheint uns die Theorie wenig stichhaltig zu sein, besonders schon der GLEICHMÄSSIGKEIT dieser RASSE wegen, welche doch unmöglich das Produkt einer Vermischung der verschiedenen Haushundearten als Hühnerhund, Pudel , Pinscher, Berghund, und Dogge, wie sie in jeder größeren Stadt zu finden sind, sein kann: Kreuzungen unter so verschiedenen Tieren hätten folgerichtig ebenso verschiedene Bastarde erzeugen müssen, niemals aber zur Gründung einer so KONSTANTEN RASSE führen können, bei der ein Exemplar wie das andere die korrekte Form der Ohren und des Schwanzes, dieselbe Behaarung, überhaupt dieselbe WOLFSARTIGE GESAMTERSCHEINUNG aufweist." Wer diese Aussage getätigt hat, der hat wohl auf GOTT, unserem Schöpfer dabei vergessen, der der alle Dinge ins Dasein gebracht hat, überlassen wir ihm die Zucht der Tiere, nur so haben wir gesunde, gleichmäßige und verhaltensnormale Tiere. SO meine Meinung dazu. ES gab hierzu einen recht interessanten Link welcher leider nicht mehr aktiv und erreichbar ist: Der Züchter soll nicht mehr Schöpfer spielen. www.viktor.fuchs.bei.t-online.de/zuechter/schoepf.htm
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